Mode-Mut-2020

Braucht Mode Mut?

Braucht es wirklich Mut für Mode ü50? Dieser Frage gehe ich einmal genauer auf den Grund.

Nie war Mode so vielfältig wie heute

In den letzten Wochen habe ich mir viele Fashion Shows im Fernsehen angeschaut mit den neuesten Trends für das Modejahr 2020.

  • Der Exotic Style ist bunt – viele wilde Muster und starke Farben – Animal- und Schlagenprint ebenso wie Blumen und andere exotische Motive.
  • Der Urban Style hat lässige Oversize-Schnitte mit kühlen Farbtönen. Metallic-Effekte gehören ebenso dazu wie monochrome Outfits.
  • Beim Nature Style treffen natürliche Farben auf feminine Schnitte und weich fließende Stoffe.

Für jeden Geschmack ist etwas dabei.

Bei den Präsentationen kam zu den teilweise recht gewagten Kombinationen immer wieder ein Aufruf:

Trauen Sie sich einfach mal meine Damen. Seien Sie mutig!

Mode-Mut-2020

Vor allem die ältere Generation soll sich damit angesprochen fühlen und Frauen, die keine Modelmaße haben, also eher kurvig sind.

Ich finde, dass wir Frauen ü50 heute wesentlich mutiger sind als vor 50 Jahren. Damals war ausgefallene Mode doch eher den Jugendlichen vorbehalten. Zumindest erinnere ich mich nicht daran, dass meine Mutter oder gar meine Großmutter so auffällig gekleidet waren wie ich in dem Alter.

Für mich braucht Mode keinen Mut, sondern Selbstbewusstsein – eher sogar ein Selbstverständnis. Ich bin froh, dass ich aus dem Vollen schöpfen kann. Es gibt keine Einheitskleidung wie beispielsweise in den 70er Jahren. Jeans, Parka, Boots. Wir sahen doch irgendwie alle gleich aus.

Ich war schon immer ein Paradiesvogel

Da kommt ja unser Paradiesvogel!

O-Ton eines ehemaligen Chefs, als ich ins Büro kam. Alle anderen Mitarbeiter waren doch eher zurückhaltend gekleidet, während ich in bunten Leggings, mit einem fliederfarbenen Samtrock und passendem Oberteil dazu erschien. Solche Sprüche hielten mich jedoch nie davon ab, zu tragen was ich will. Das hat sich bis heute nicht geändert.

Mode ist Inspiration

Ich mag Mode. Meine Inspiration hole ich mir vor allem bei anderen Bloggerinnen.

  • Sabina postet unter dem Hashtag #meermodemut
  • Sunny zeigt tolle Mode für große Frauen
  • Ines ist professionelle Typ- und Stilberaterin
  • Susi und Tina lieben ausgefallene plus size Mode
  • Andrea stellt neue Kombinationen aus ihrem Kleiderschrank zusammen.

Das sind nur wenige Beispiele. Eines haben diese Frauen gemeinsam: Mode ist für sie selbstverständlich.

Mut brauche ich, wenn ich meine Höhenangst überwinde und über eine Hängebrücke laufe oder wenn ich eine dicke Spinne anfassen soll (was ich noch nie gemacht habe). Mut brauche ich nicht für Mode.

Gekauft habe ich übrigens immer noch nichts Neues – siehe dazu auch meinen Beitrag Mode 2020 – Plüsch bleibt.

Allerdings bräuchte ich momentan Mut, im Freien ein Outfit zu fotografieren. Das Wetter ist hier momentan alles andere als gemütlich. Von daher gibt’s ein Outfit aus der Reserve.

44 Kommentare
  1. Nova sagte:

    Sagen wir mal so…ich finde es mutig wenn Frauen bestimmte Kleidung tragen oder kombinieren obwohl es ihrem Typ überhaupt nicht steht, oder auch ein wenig dem Alter entsprechend. Bin ja sehr tolerant aber wenn eine “Omi” meint dann im Gesamtbild auf zwanzig machen zu müssen finde ich das nicht mehr ansprechend.

    Ansonsten Mut-nööö..sehe ich auch wie du –

    Dir noch einen schönen Sonntag und liebe Grüssle

    N☼va

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    • Sabine Gimm sagte:

      Die “Omi” ist in diesem Fall vielleicht eher schlecht beraten als dass sie Mut zur Mode bräuchte. Sonst würde sie die Sachen nicht anziehen.
      Ebenfalls einen schönen Sonntag und liebe Grüße auf die Insel.

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  2. Maren von farbwunder-style sagte:

    Wie Du sagst, es braucht Selbstbewusstsein, z.B. knallrote Stiefel zu tragen (die sind ja sowas von klasse!). Und für Menschen, die sich das nicht trauen würden (was denken die anderen etc.?), braucht es dann natürlich schon Mut!
    Den Einheitslook gibt es unter Jugendlichen /jungen Menschen noch immer. Es ist denke ich eher unserem Alter geschuldet, dass wir nicht anziehen müssen, was alle tragen, mangels Peergroup uns so :-)
    “Paradiesvogel” finde ich ein großes Kompliment…! Ist doch toll!
    Ein paar Shows der “Trend-und-Style-Woche” hab ich mir natürlich auch angeschaut…hihi. Ich mag die neue Mode sehr. Vor allem dass man nun auch ganz “offiziell” Farben und Muster mixen “darf” (für uns ja nix Neues!).
    Liebe Grüße und schönen Sonntag, Maren

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  3. Ines sagte:

    Ich sehe das wie Du, man braucht Selbstbewusstsein und keinen Mut, um sich so zu kleiden, wie man mag, unabhängig vom Geschmack anderer Leute.

    Freitagabend im Lokal saß eine Frau mit Deinem Kleidungsstil am Nachbartisch. Sie hatte ein Sweatshirt mit einem großen Aufdruck an mit großen Blumen und dem Text “NEVER TOO MUCH”. Passte zu ihr absolut und so ist das bei Deinen Sachen auch: Sie passen genau zu Dir.

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  4. Tiger sagte:

    Ich mußte lachen über “den Mut jetzt draußen zu fotografieren” *bibber* 😬
    Ja, denn ansonsten, also für Mode, es keinen “Mut”, finde ich. Ich bin nämlich sonst so in anderen Dingen auch kein besonders “mutiger oder lauter” Mensch, aaaußer natürlich bei Zusammenstellungen von Stoffen usw. , da mache ich _mir_ was _mir_ gefällt.😁😁 Wer es nicht mag, braucht ja nicht hingucken! 🤣
    Da bin ich eben tigerisch drauf.

    Liebgrüße und schönen Sonntag!
    Tiger
    🐯

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  5. Reni E. sagte:

    Ich finde Frauen ü50 oder ü60 können (fast) alles tragen, was ihrem Typ entspricht. Selbstbewusstsein gehört natürlich dazu, um so cool und stylisch auszusehen wie du in diesem Outfit!
    Es kommt nicht nur darauf an, was man trägt, sondern v.a.WIE man etwas trägt!
    Liebe Sabine, bitte verrate mir doch WO du im Fernsehen Modenschauen sehen kannst!!! Seitdem der Sender Fashion 4K verschlüsselt wurde, sitze ich nämlich auf dem Trockenen…
    Liebe Grüße
    Reni

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    • Sabine Gimm sagte:

      Danke Dir liebe Reni. Ich schaue mir die Präsentationen beim Sender HSE24 an oder auf QVC. Die wollen in erster Linie zwar ihre Produkte verkaufen, haben aber immer gute Styles und Ideen.

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  6. Andrea sagte:

    Ich sehe es ähnlich wie du, Mode braucht keinen Mut. Sie ist eher Ausdruck der Persönlichkeit. Wer zurückhaltend ist, wird sich entsprechend kleiden, wer es bunt mag, auch. Und dann benötigt man keinen Mut, denn wer es in der Mode bunt mag hat sicherlich auch das Selbstbewusstsein, es so zu tragen. Deshalb mag ich auch dieses: „trauen sie sich mal was zu, mixen sie Muster“ nicht so gerne. Wer es mag, macht es sowieso und alle anderen werden sich wahrscheinlich eher unwohl fühlen, wenn sie so unterwegs sind. Viel wichtiger wäre für mich da eine Typberatung. Denn dann weiß frau, was zu ihr passt. Und wer nicht unsicher ist, braucht weder eine Empfehlung, sich was zu trauen noch eine Typberatung, du dann vielleicht nicht dem entspricht, was diejenige gerne tragen mag.
    Das Outfit passt gut zu dir. An mir mag ich kein Mustermix. Das bin ich einfach nicht.
    Liebe Grüße
    Andrea

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    • Sabine Gimm sagte:

      Solche wilden Mustermixe könnte ich mir bei Dir auch gar nicht vorstellen liebe Andrea. Es ist genau so wie Du es sagst. Wer total unsicher ist, dem würde eine Typberatung auf jeden Fall etwas bringen.

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  7. Nadine sagte:

    Liebe Sabine,
    das ist ein gutes Thema für mich :-)) Ein wenig Mut braucht es für mich schon, mich so zu zeigen, wie ich mich gerne zeigen möchte. Aber das ist bei mir natürlich eine etwas speziellere Situation.
    Dein cooles Outfit zeugt weniger von Mut, aber, wie Du richtig schreibst, von Stil und Selbstbewusstsein und dementsprechend toll siehst Du darin aus!

    Liebe Grüße,
    Nadine

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    • Sabine Gimm sagte:

      Liebe Nadine, ich kann mir vorstellen, dass es für Dich anfangs eine Überwindung war und Mut dazu gehört, Dich so zu zeigen, wie Du gern sein möchtest. Ich finde schon, dass Du sehr selbstbewusst rüberkommst.

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  8. Sunny sagte:

    Mangels TV blieben mir die Fashionshows vorenthalten. Aber ich versuche mich auch so immer schlau zu machen, was Designer und Trendsetter wieder frisches gemixt und altes ausgegraben haben. Denn etwas bahnbrechend Neues sah ich schon lange nicht mehr.
    Aber ich sehe das tatsächlich nur als Inspiration, die Essenz ist für mich dann die Kompassnadel für die kommende “Mode”saison. Weil ich mich gerne inspirieren lassen und gerne altes neue kombiniere. Im Prinzip ist das ganz ähnlich wie mit Musik. Es macht mir Spaß hier neues “herauf zu tauchen”, wie eine Perle. Wenn es taugt, darf es bleiben, wenn nicht fliegt es ins Meer zurück. Ich muss dann immer grinsen, wenn Bands die ich vor 2-3 Jahren entdeckt habe, plötzlich der heiße Scheiß sind. Oder Trends plötzlich von wirklich jedem angenommen werden und man auf der Straße fast nichts anderes sieht. Ich habe da wohl das Entdecker-Gen. Ich habe Spaß dran, irgendwo vorn dabei zu sein. Ich habe Spaß, wenn etwas viral geht. Und schwupp… ist das Interesse verloren und ich muss mutig in ein neues Abenteuer.
    Ja, neues in der Mode braucht Mut.
    BG Sunny

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  9. Sara - Mein Waldgarten sagte:

    Liebe Sabine,
    wer erst Mut braucht, um sich zu kleiden, da läuft meiner Meinung nach etwas falsch. Ich ziehe das an, was mir gefällt und steht und zwar meiner Meinung nach und nicht nach Meinung von anderen. Ich denke, das machst Du genauso, da Du auch Deinen ganz eigenen Style hast. Das mit dem “Paradiesvogel” kenne ich in etwa auch. Ich liebte zwar schon immer klassische Kleidung und trug sie früher im Beruf auch, wie immer Blazer, selbst wenn es warm war, das machte mir nichts aus, ich fands chic. Aber privat kleidete ich mich schon gerne extravagant, nicht im Sinne von bunt – meine Farben waren ja schon immer schwarz-weiß-silber und Rot. :-) Aber ausgewählte Teile, asymmetrisch, mit Fransen, wenn niemand sonst sie trug usw.

    Und wenn ich gewisse Dinge nicht anziehe, nie anziehen würde, hat das nichts mit mangelndem Mut zu tun, sondern weil ich diese Sachen einfach nicht mag! Ob an mir oder grundsätzlich nicht, spielt dabei keine Rolle.

    Außerdem gehört zu einer gewissen Kleidung ein erhöhter Aufwand, z.B. MakeUp, Frisur sollte gut sitzen etc., sonst wirkt es nicht. Mit zunehmendem Alter wird Pflege immer wichtiger und es fällt sehr schnell sehr unangenehm auf, wenn z.B. die Tönung herausgewachsen ist. Oder Härchen im Gesicht an Stellen sprießen, wo sie nicht hingehören. Ob die Hände gepflegt sind oder der Nagellack am herauswachsen ist … In jungen Jahren geht sowas ratzfatz, ja, man braucht auf so etwas gar nicht zu achten, da es damit (noch) keine Probleme gibt.
    Ich finde Ästhetik aber auch für einen Selbst sehr wichtig und würde mich daher wie ein “Paradiesvogel” nur kleiden, wenn entsprechend alles stimmig wäre an dem Tag, sonst würde ich mich mit mir in meinem Outfit nicht wohl fühlen. Täglich betreibe ich allerdings keinen erhöhten Aufwand bei meinem Aussehen und laufe schon mal mit der Gianna Nannini-Frisur herum und nackten Augen :-) Von Lippenstift ganz zu schweigen … Einfach keine Lust, lange vor dem Vergrößerungsspiegel bei passendem Licht zu sitzen …

    Das ist ja gerade der Vorteil vom Alter, dass man viel freier ist, zu bestimmen, was man tut, egal was andere denken, da man keine Rücksicht mehr z.B. auf Firmen und deren “ungeschriebene Gesetze” zu nehmen braucht … und als Freiberufler hat man diese Probleme auch weniger als Festangestellte.

    Wahrscheinlich musst Du jetzt mit dem Spruch “Junge Frau” rechnen, aber Du hast ja eine prima Antwort darauf gefunden! *lach*

    Bezüglich des PlugIns – ich nutze derzeit die kostenlose Version von WordPress, da sind keine PlugIns möglich. Aber den alten Editor kann man trotzdem noch nutzen, wenn man ihn sich einstellt.

    Liebe Grüße
    Sara

    Antworten
    • Sabine Gimm sagte:

      So ergeht es mir auch. Ich mache lange nicht jeden Trend mit und ziehe nur das an, was mir persönlch gefällt. Das finden andere Menschen zwar nicht immer schön. Stört mich aber nicht. Es sei denn, ich liege völlig falsch. Kommt aber eher selten vor.

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  10. Tina von Tinaspinkfriday sagte:

    Liebe Sabine, man kanns wirklich gar nicht oft genug sagen! Du hast recht. Ich freue mich über jede Frau die einfach trägt was sie möchte. Und der Ausspruch: “Hier kommt unser Paradiesvogel” sehe ich als schönes Kompliment. ;)
    Vielen Dank für die Erwähnung, das freut mich sehr.
    Liebe Grüße aus Thailand, Tina

    Antworten
  11. LoveT. sagte:

    Deine Outfits stehen dir Sabine, es ist dein Stile und gut so. :)
    Generell sehe ich es aber schon so, das manches etwas Courage braucht. Gerade knallige Farben. Merke es auch in der Stadt, bunt gekleidet sind nicht viele Menschen. Selbst mit einem roten Mantel fällt man schon auf.

    Liebe Grüße

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  12. Bärbel sagte:

    Ich freue mich über jeden bunten Klamotten-Farbtupfer auf den Strassen. Gerade bei diesem Mistwetter im Norden ist das nicht immer einfach umzusetzen! Danke für Deinen Besuch bei mir!
    Liebe Grüße
    Bärbel ☼

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  13. miras_world_com sagte:

    Du hast echt, selbstbewusst muss die Frau sein um einige Modelle auf die Strasse bringen. Ich glaube aber ach, dass Social Media machen den Frauen mehr Mut. Es wird gezeigt, probiert und präsentiert. Wir sind aber leider noch am Anfang, die deutschen Frauen tun sich relativ schwer neue Trends zu zeigen. Bequem und das altbewährtes beherrscht die meisten. Wir sollen uns die Italiener oder Franzosen als Vorbild nehmen, die sind da offener. Liebe Grüße!

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  14. Claudia sagte:

    Mut? Ich brauche es nicht, weil alles, was ich trage, für mich normal ist und ich es ohne Angst und ohne Mut zeigen kann.Wenn jemand Mut braucht, um etwas zu tragen, liegt das daran, dass das Teil nicht zum Geschmack und Stil dieser Person passt. Etwas anzuziehen nur, weil es in Mode ist, bedeutet ein niedriges Selbstbewusstsein. Mode und Selbstbewusstsein gehen Hand in Hand.
    Liebe Grüße,
    Claudia

    Antworten
  15. Fran sagte:

    So, nun muss ich aber auch noch :-) Laut Duden ist Mut die Fähigkeit, in einer gefährlichen, riskanten Situation seine Angst zu überwinden.

    Gefährlich oder riskant ist es ganz sicher nicht, sich modisch zu kleiden. Was sollte schon passieren – abseits von missbilligenden Blicken, die man sich in der Regel sowieso nur einbildet. Die Modepolizei gibt es auch nicht, ebensowenig wie ein Hochsicherheitsgefängnis für Menschen, die sich falsch kleiden.

    Selbstbewusstsein, die Fähigkeit zu ertragen, dass man aus der Masse sticht und Spaß, das ist es, was Mode braucht. Mut – eher nicht.

    Liebe Grüße
    Fran

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  16. Rena sagte:

    Liebe Sabine, ich denke, für den einen braucht es mehr Mut für den anderen weniger :) Ich finde Dich sehr hübsch in Deinem Outfit und wünsche Dir natürlich, dass das Wetter sehr bald bei Euch wieder so wird, dass Du keinen Mut brauchst, um nach draußen zu gehen.
    Liebe Grüße, Rena
    http://www.dressedwithsoul.com

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  17. HappyFace313 sagte:

    :-) Liebe Sabine,
    für manche Kleidungskombinationen erfordert es ein wenig Mut, insbesondere wenn man etwas ganz anderes als üblich ausprobiert. Sprich: Kleid über Hose oder Sneaker zum Kleid. Dafür musste ich auch ein wenig mutiger werden. Heute ist es mir egal. Ich habe sogar letztens Sneaker zu einem edleren Event getragen. War für mich ok.
    Ich finde, jede/r soll sich so anziehen, wie er/sie mag. Um Dich mache ich mir keine Sorgen – Du rockst das Leben!
    Liebe Grüße
    Claudia :-)

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