Sabine-Gimm-Hoergeraete

Ein Jahr mit Hörgeräten – nie wieder ohne!

Sabine-Gimm-Hoergeraete

Unbezahlte Werbung [Nennung von Markennamen]

Jetzt ist es fast ein Jahr her, dass beim HNO Arzt ein Hörverlust bei mir festgestellt wurde. Ich fackelte seinerzeit nicht lange und ließ mir Hörgeräte anfertigen. Zunächst stelle ich hier noch einmal den Beitrag ein, den ich auf Bling-Bling over 50 veröffentlicht hatte:

“Ich weiß gar nicht mehr so genau, wann es losging. Es begann vor etwa fünf Jahren.

Ich hatte seinerzeit mega Stress im Job. Ob es damit zusammenhängt, weiß ich nicht. Jetzt möchtest Du bestimmt wissen, worum es überhaupt geht in diesem Beitrag. Es geht um Hörverlust. In meinem Fall um schleichenden Hörverlust. Es gab dafür einen Auslöser. Stress. Ich kann es zwar nicht beweisen, aber ich glaube ganz fest daran.

Eines Tages bemerkte ich während einer besonders angespannten Situation im Büro eine Veränderung. Von einer Sekunde auf die andere begann ein merkwürdiger Druck im Kopf mit einem Rauschen und einem leichten Piepton in den Ohren. Ich nenne es einmal “Gehirnpiepen”. Anders kann ich es nicht beschreiben. Zunächst dachte ich, dieses Piepen würde sich von allein verabschieden. Tat es aber nicht. Da ahnte ich, dass es wohl eine Art von Tinnitus sein muss. Der Begriff war mir zumindest geläufig.

Was ist ein Tinnitus?

“Tinnitus aurium (lateinisch „Klingeln der Ohren“, von tinnīre, „klingeln“, auris „Ohr“),kurz: Tinnitus, bezeichnet ein Symptom, bei dem der Betroffene Geräusche wahrnimmt, denen keine äußeren Schallquellen zugeordnet werden können. Eine alternative Bezeichnung ist das Phantomgeräusch (englisch phantom noise).”

Quelle: Wikipedia

Ein Tinnitus kann unterschiedliche Ursachen haben. Oft geht ein Hörsturz voraus. Meist ein einseitiger, kurzfristiger und vollständiger Hörverlust. Das traf bei mir nicht zu. Ich hatte keinen plötzlichen Hörverlust.

Der Besuch beim HNO (Hals-Nasen-Ohrenarzt) brachte Klarheit. Ich litt bereits an einem leichten Hörverlust auf beiden Ohren. Nicht weiter schlimm bis dahin…

5 Jahre später – dauernd muss ich nachfragen

Wie bereits anfangs gesagt, entwickelte sich mein Hörverlust schleichend. Bereits vor einem Jahr erwähnte ich gegenüber meinem Mann, dass ich wohl dringend einen Folgetermin beim HNO bräuchte. Dauernd musste ich nachfragen, wenn er mich ansprach. Der Lautsprecher des Fernsehers wurde immer höher eingestellt.

Ein guter Freund von mir zeigte mir Anfang des Jahres seine Hörgeräte und war mega glücklich damit. Durch Zufall landete er im Internet auf der Seite von Audibene (darauf komme ich später noch). Der Freund litt schon länger (vermutlich berufsbedingt durch Lärm verursacht) an einem stärkeren Hörverlust. Letztendlich bekam er über Audibene die passenden Hörgeräte, die äußerlich kaum sichtbar waren. Hätter er mir nichts gesagt, hätte ich sie nicht bemerkt.

Das war für mich der Startschuss zum erneuten Besuch beim HNO. Tatsächlich stellte sich beim Hörtest heraus, dass sich mein Hörvermögen innerhalb der letzten 5 Jahre weiter verschlechtert hatte. Der Hörverlust liegt jetzt beidseitig bei ca. 20 bis 25 %. Was sich zunächst relativ gering anhört. Ist es aber nicht. Bei den hohen Frequenzen höre ich 15 % weniger. Der Sprachtest hat aber schlechtere Werte ergeben. Deshalb musste ich ständig nachfragen. Schwierigkeiten gibt es ebenfalls bei lauter Umgebung, wenn sich viele Menschen unterhalten.

Hörgeräte über Audibene

Mein Freund bezog seine Hörgeräte über Audibene. Dort gibt es die Option “Kunden werben Kunden”. Ist ganz einfach. Ich rufe dort an und sage, dass mich Herr oder Frau XY geworben hat. Dafür kassiert Herr oder Frau  XY für die Vermittlung eines Neukunden 100,00 €. Der Neukunde (in diesem Fall ich selbst) erhält ebenfalls einen Bonus von 100,00 €.

Audibene arbeitet mit führenden Hörgeräteherstellen aus Deutschland sowie Hörgeräteakustikern vor Ort zusammen. Testgeräte werden dort kostenlos zur Verfügung gestellt. Die gesamte Abwicklung (Terminabsprache für den ersten Termin mit dem Akustiker, Abrechnung mit der Krankenkasse etc.) übernimmt Audibene.

Wichtig: Wenn Du Hörgeräte benötigst und den Kundenbonus kassieren willst, rufe am besten unter der angegebenen Hotline-Nummer bei Audibene an und sage am Telefon, wer Dich geworben hat. Online funktioniert das nicht.

Hörverlust ist keine Frage des Alters

Richtig ist, dass das Hörvermögen mit dem Alter nachlassen kann. Falsch ist, dass dies nur alte Menschen betrifft. Auch in jungen Jahren können Hörverluste auftreten, beispielsweise durch einen Hörsturz, Tinnitus oder zu viel Lärm für die Ohren. Wer nach Wacken zum Metal-Festival ohne Ohrschutz fährt oder beruflich ständigem Lärm ausgesetzt ist, ohne das Gehör zu schützen, kann irreparable Hörschäden davontragen. Auch laute Musik über Kopfhörer kann auf Dauer schädlich sein.

Für welches Hörsystem habe ich mich entschieden

Während unsere Vorfahren noch Hörgeräte trugen, die schon von weitem sichtbar waren, hat sich die Technik heute glücklicherweise viel weiter entwickelt. Die Hörgeräte von heute sind mit den Ohrmuscheln von damals nicht mehr vergleichbar.

Es gibt unterschiedliche Hörsysteme und viele Anbieter für Hörgeräte.

Der wesentliche Unterschied besteht zwischen Hinter-dem-Ohr-Geräten (HdO) und Im-Ohr-Hörgeräten (IdO). Hinter-dem-Ohr-Geräte werden hinter das Ohr geklemmt. Das Signal wird vom Gerät über ein äußeres Kabel am Ohr in eine Art “Lautsprecher” geleitet, der im Gehörgang sitzt. Im-Ohr-Hörgeräte sitzen mitsamt der Technik direkt im Gehörgang – ähnlich wie beim Gehörschutz.

Die Preisklassen gehen von Basisgeräten bis zur Oberklasse. Welche Leistungen das Hörgerät bringen soll, hängt von den Bedürfnissen des Patienten ab. Welches letztendlich das Richtige ist, wird vor Ort beim Hörgeräteakustiker geprüft.

Mir ist wichtig, dass man die Dinger nicht auf Anhieb sieht. Nennen wir das Kind mal beim Namen. Solche sichtbaren “Klötze an den Ohren” mag ich nicht bei meiner Kurzhaarfrisur. Gleichzeitig sollen die Geräte eine gute Leistung bringen.

Ich entschied mich für das mit Batterien betriebene Hinter-dem-Ohr-Gerät Signia Ace von Siemens. Das Hörgerät ist sehr klein und nahezu unsichtbar. Schau mal genau auf mein Ohr. Du siehst nur ein kleines durchsichtiges Kabel an der Innenseite.

Wie bei vielen technischen Geräten bestimmt auch hier die Software den Preis. Die Unterschiede lässt Du Dir am besten von einer Fachkraft erklären. In meinen Geräten befinden sich vier Hörsituationen, die sowohl über die Hörgeräte selbst als auch über eine App im Smartphone gesteuert werden können.

Wann zahlt die Krankenkasse für Hörgeräte?

Momentan übernimmt die Krankenkasse einen bestimmten Anteil der Kosten für Hörgeräte, wenn der Hörverlust mindestens 20 % beträgt. Dafür benötigt man vom Hals-Nasen-Ohrenarzt die sogenannte Hörgeräteverordnung. Wenn Du ebenfalls unter Hörverlust leidest und wissen möchtest, ob ein Hörgerät erforderlich ist, solltest Du dies am besten beim Arzt abklären, bevor Du einen Hörgeräteakustiker aufsuchst.

Rechtzeitig mit Hörgeräten anfangen

Je eher Du einen Hörverlust durch Tragen von Hörgeräten abfängst, je geringer ist die Gefahr, dass sich der Zustand weiter verschlechtert. Dem Gehirn wird nämlich signalisiert, dass Du wieder gut hören kannst. So kann ein mögliches Fortschreiten von Hörverlust verhindert werden. Die Betonung liegt hier auf kann. Eine Garantie dafür gibt es nicht.

Ich möchte ausdrücklich darauf hinweisen, dass es sich bei diesem Beitrag nicht um eine bezahlte Kooperation handelt. Ich teile dennoch gern meine Erfahrung mit meinen Lesern. Mir ist es wichtig, auf das Thema aufmerksam zu machen. Ähnlich wie bei den Wechseljahren sollte es kein Tabu sein.

Du kannst Dir gar nicht vorstellen wie schön es ist, wieder alles klar und deutlich zu hören. Eine neue Lebensqualität.”

(der Text wurde ursprünglich von mir, Sabine Gimm, auf www.blingblingover50.de veröffentlicht)

Hörgeräte Erfahrung

Wie geht es mir heute mit den Hörgeräten?

Ich möchte sie nicht mehr missen! Die Hörgeräte sind für mich so selbstverständlich wie das Tragen einer Brille. Ich merke sehr schnell, wenn ich die Dinger mal vergessen habe. Das Einzige, was mich nervt, ist das häufigige Wechseln der Batterien. Da ich die Hörhilfen wirklich den ganzen Trag trage – außer im Bett – halten die Batterien etwa 4 Tage. Meine Hörgeräte sind sehr klein, somit auch die Knopfzellen (Größe 10).

Die Reinigung ist denkbar einfach. Ich habe mir ein Trockengerät besorgt, worin die Hörgeräte jeden Abend hineingelegt und getrocknet werden. Das funktioniert mit Ultraschall und Wärme. Der einzige Feind von Hörgeräten ist Feuchtigkeit. Zusätzlich verwende ich ein Reinigungsmittel, welches auf ein weiches Tuch gegeben wird. Wer die Geräte gut pflegt hat weniger Probleme.

 

37 Kommentare
  1. Rena sagte:

    Liebe Sabine, danke für Deinen ehrlichen Bericht. Ich kann mir direkt gut vorstellen, dass mit einem Hörgerät das Leben wieder lebenswerter ist … und ich bin sehr beeindruckt, was technisch hier machbar ist mittlerweile und wie praktisch unsichtbar solche Geräte sind.
    xx Rena
    http://www.dressedwithsoul.com

    Antworten
  2. Aus dem Leben der Karoline sagte:

    Hallo Sabine,
    danke für den hilfreichen Beitrag :)..Besonders dem Eingehen des Tinitus. Habe bisher mich noch nie mich mit dem Thema beschäftigt, und wusste gar nicht worauf man alles da so achtet. Eine Freundin spielt mit dem Gedanken. Ich werde es Ihr weiterleiten.
    Viele liebe Grüße,
    Karoline :)

    Antworten
  3. Christa Jäger sagte:

    Ich trage ja Hörgeräte schon sehr viele Jahr, liebe Sabine und ohne….ginge bei mir absolut nicht mehr.
    Wie schön, dass es heute Hightech Geräte gibt mit Bluetooth und allem, was das Hören bei Schwerhörigkeit erleichtert. :-)

    Liebe Abendgrüße schickt dir
    Christa

    Antworten
  4. Heidi-Trollspecht sagte:

    liebe Sabine, ich finde deinen Text wieder richtig toll geschrieben.
    Ich trage zwar (noch) kein Hörgerät, denke aber dass es bei mir ja auch mal fällig sein könnte.
    Und da lese ich schon mal die ein oder andere Werbung die mir in die Hände fällt. Aber so eine Info aus dem Leben ist einfach nochmal viel interessanter.

    Herzliche Grüße von Heidi-Trollspecht

    Antworten
  5. Nova sagte:

    Glaube ich dir gerne und würde ich auch sofort machen wenn ich eines brauchen würde. Lebt sich doch dann wieder viel besser, mehr Lebensqualität, denke ich mal. Letzt habe ich sogar einen Bericht gelesen in dem Stand das man vermutet das schlechtes Hören auch zur Demenz beitragen kann.

    Schlimm ist nur wenn Leute schlecht hören und sie meinen dass sie keine brauchen…wie meine Mum. Da muss ich dieses Jahr auch noch ein bisschen Arbeit leisten um sie zu überzeugen.

    Liebe Grüsse

    N☼va

    Antworten
    • Sabine Gimm sagte:

      Das kann ich mir vorstellen. Gerade ältere Menschen tun sich schwer, wenn sie den Umgang mit einem Hörgerät lernen müssen. Daher ist es gut, rechtzeitig damit anzufangen.

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  6. Tiger sagte:

    Oh, ich hatte ausführlich geschrieben, und dann ging der Kommi verloren. Mist! Beim Absenden stand da plötzlich FEHLER
    Hab jetzt keine Lust mehr😖🤣
    Sorry, aber liebe Grüße und danke für den Bericht! (Ich bin auch Otosklerosekandidat, aber noch nicht Gerät nötig)

    Tiger
    🐯

    Antworten
  7. Sunny sagte:

    Ich kenne einige Frauen, die ein Hörgerät tragen. Und die sind alle zufrieden damit. Empfinden es als Steigerung Ihrer Lebensqualität. Eine Freundin habe ich sogar, die trägt zwei CIs im Schädel. Ohne diese könnte sie nämlich gar nichts mehr hören.
    Männer haben da scheinbar viel mehr Probleme damit. Mein Vater ist z.B. “dorrat” wie die “Sau”, behauptet aber, dass er super hört und kein Hörgerät braucht.
    BG Sunny

    Antworten
  8. Heidi sagte:

    Interessanter Post. Bisher hör ich noch sehr gut. Gerade beim arbeiten würde mir das sicher
    gleich auffallen. So ist es mir auch mit den Augen gegangen . Wenn es ohne Hilfsmittel
    nicht geht muss man sich unbedingt welche zulegen .
    LG heidi

    Antworten
  9. Sara - Mein Waldgarten sagte:

    Schön, wenn Dir geholfen werden konnte, liebe Sabine und Du so zufrieden bist. Das hört man nicht so oft, da die Geräte ja nicht mit dem realen Hörvermögen vergleichbar sind.
    Der Begriff “Hörsturz” ist m.E. irreführend, denn es handelt sich bei diesem um einen Ohr-Infarkt, der auch beidseitig auftreten und relativ unbemerkt verlaufen kann, so dass man selbst auch nicht unbedingt das Gefühl haben muß, spontan schlechter zu hören …. darauf machen dann erst andere aufmerksam. Ursachen können u.a. Infektionen, chronische Entzündungen im Zus.hang mit Stoffwechselerkrankungen, Tumore, Halswirbelsäulenprobleme, auch Herz-Kreislauf-Probleme wie sogar psychischen Ursprunges sein. Oder sog. Mini-Schlaganfälle, die häufig unbemerkt ablaufen. Bei meiner Mutter hat man erst sehr spät erkannt, dass sie schon mehrere solcher gehabt haben muß, Jahre zuvor … sowas läßt sich scheinbar sogar für Fachärzte mitunter schwierig feststellen trotz CT und MRT. Meine Mutter hatte man seinerzeit ja sogar 2 x nach Hause geschickt nach dem akuten Schlaganfall. Wo es doch immer heißt, wähle bei Schlaganfall 112 und sofort ins Krankenhaus!

    https://herz-und-leben.blogspot.com/2017/01/gedanken-uber-das-alter-und-zustande-in.html

    Es ist in jedem Falle gut, dass es diese Hilfsmittel gibt, ohne die wir Menschen, genauso, was Brillen anbelangt, ab einem gewissen Alter (und heute auch was das Hören betrifft schon in viel jüngeren Jahren, denn jeder 6. ist mittlerweile hörgeschädigt!) https://www.hear-it.org/de/jeder-sechste-ist-schwerhorig so ziemlich aufgeschmissen wären.

    Liebe Grüße
    Sara

    Antworten
    • Sabine Gimm sagte:

      Liebe Sara,
      ich erinnere mich noch gut daran, dass Du seinerzeit davon berichtet hattest. Es ist schon traurig, wenn Symptome nicht erkannt werden. Auf jeden Fall finde ich es gut, dass es solche Hilfsmittel gibt.

      Antworten
  10. elablogt sagte:

    Liebe Sabine, ich finde nicht hören können schrecklich. Seitdem ich im Dezember krank geworden bin habe ich rechts auch akkut Probleme damit. Mit mehreren Entzündungen ging ein Hörsturz einher.
    Ob sich das wieder bessert weiß man leider noch nicht. Vielleicht werde ich also auch bald auf ein Gerät zurück greifen. Gut zu hören, dass du auch nach einer Weile mit deinen immer noch zufrieden bist. Schon toll, was die Technik einem heute erleichtern kann
    Viele Grüße
    Ela

    Antworten
  11. Andrea sagte:

    Mein Schwiegervater trägt Geräte, die mir auch nicht aufgefallen wären, wenn er es nicht gesagt hätte.
    Ich sollte auch mal mein Gehör überprüfen lassen, denn ich bin mir nicht sicher, ob ich noch so optimal höre. Vielleicht ist dein Bericht für mich der dezente „Tritt“ in die richtige Richtung. Vielleicht nuschelt meine Tochter auch nur mehr jetzt im Teenageralter. Ich hoffe es zumindest.
    Liebe Grüße
    Andrea

    Antworten
  12. Anja Winkler sagte:

    Hallo Sabine, bei mir wurde kürzlich zufällig festgestellt, dass ich auf dem linken Ohr nur noch 50% Hörvermögen habe. Der Hörverlust muss auch schleichend gekommen sein, denn ich hatte ihn bis dato noch gar nicht bemerkt. Seit dem ich aber darum weiß, erklären sich im Nachhinein viele Situationen. Aus medizinischer Sicht ist bei Hörverlust auf nur einem Ohr kein Hörgerät notwendig. Die gesetzlichen Krankenkassen zahlen da wohl auch nicht. Dein Beitrag hat mich aber dazu gebracht, doch über ein Hörgerät nachzudenken, zumal ich privat versichert bin. Ich glaube, man kann bei den Hörgeräteakustikern auch Hörgeräte zum Testen bekommen. Das werde ich dann wohl mal versuchen. LG, Anja

    Antworten
    • Sabine Gimm sagte:

      Einen Versuch wäre es auf jeden Fall wert liebe Anja. Wenn nur ein Ohr betroffen ist, merkt man es nicht gleich. Du kannst Hörgeräte auf jeden Fall testen. Frag doch mal bei Deiner Krankenkasse nach wie das läuft.

      Antworten

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