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4 sinnvolle Beschäftigungsmöglichkeiten im Lockdown

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Mit diesem Beitrag richte ich mich nicht an all die Menschen, die sich im Lockdown zurzeit um Kind und Kegel kümmern müssen. Diese Menschen haben sicherlich andere Dinge im Kopf, als sich um zusätzliche Beschäftigung zu kümmern. Für alle anderen habe ich hier 4 Tipps, wie man sich im Lockdown sinnvoll beschäftigen kann, ohne dass einem die Decke auf den Kopf fällt.

Ich kann langsam weder das Wort Lockdown noch das Wort Corona hören. Aber ich kann die Zeit jetzt nutzen, um gewisse Dinge zu erledigen.

Schuhe putzen

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Wenn Dir sonst nichts einfällt: Schuhe putzen geht immer! Ob Sneaker, Pumps oder Stiefel – die Schuhe freuen sich über gute Pflege. Bei der Gelegenheit kannst Du gleich aufräumen und altes Schuhputzzeug aussortieren. In meiner Box befanden sich tatsächlich uralte Putzmittel, die ausgetrocknet und längst nicht mehr zu benutzen waren.

Für Sneaker verwende ich eine spezielle Sneakerpflege, damit auch die Sohlen sauber werden. Glattlederschuhe pflege ich mit einem Lederfett und Nubukleder mit einer Tinktur. Das Lederfett imprägniert gleichzeitig. Alle anderen Schuhe werden zusätzlich mit einem Spray imprägniert.

Schränke aufräumen

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Eine Arbeit, die man immer gern aufschiebt: Das Aufräumen von Schrankinhalten. Kleinkram verstaue ich in Boxen, wie diese hier aus Holz. Zusätzlich verwende ich LocknLock Dosen für Knöpfe, Schnürsenkel, Geschenkband etc.. Hier gibt es bei mir noch genug zu tun. Wer Zeit übrig hat putzt vielleicht noch die Vitrinen.

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Schminkpinsel reinigen

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Eine gern vernachlässigte Tätigkeit. Dabei ist gerade das Reinigen von Schminkutensilien eine sinnvolle Beschäftigung. Hier sammeln sich Schmutz und Keime, was zu Hautunreinheiten und Entzündungen führen kann. Schminkpinsel reinigt man am besten mit einem milden Shampoo – bei häufiger Benutzung mindestens 1 x pro Woche.

Haare schneiden mit dem Barttrimmer

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Achtung! Dieser Tipp gilt nur Menschen, die mit einem Haarschneidegerät oder mit dem Barttrimmer umgehen können. Die Friseure haben geschlossen. Da legt der ein oder andere selbst Hand an. Ich traue mich zwar nicht an die eigene Frisur, aber mit einem Haarschneider komme ich gut zurecht. Als meine Kinder klein waren bekamen alle männlichen Wesen im Haushalt von mir einen Haarschnitt verpasst.

Davon profitiert zumindest im Lockdown mein Mann. Der Barttrimmer hat verschiedene Schneidaufsätze, bei denen die Schnittlänge eingestellt werden kann. Nacken und Seiten werden etwas kürzer geschnitten als der Oberkopf. Ich versuche, die unterschiedlichen Längen so zu schneiden, dass keine Treppen in den Stufen zu sehen sind. Man sollte ebenfalls darauf achten, dass der Übergang zwischen den Haarlängen nicht so krass geschnitten wird. Mit dem Gerät können auch die Konturen geschnitten werden.

Die Friseure werden nach dem Lockdown alle Hände voll zu tun haben. Meine Haare wachsen momentan jedenfalls wie Unkraut.

Welche Beschäftigung hast Du während des Lockdowns für Dich entdeckt?

32 Kommentare
  1. Nova sagte:

    Ich höre es Gott sei Dank nicht so oft d.h. nur in Blogs lesen oder wenn ich deutsches TV anmache. Mag es nämlich überhaupt nicht wenn Corona gesagt wird ;-) Das was du gemacht hast mache ich im Jahr über auch immer, selbst alle Schuhe rausholen und putzen, auch wenn ich sie nicht getragen habe *gg* , und meine Vitrinen kommen zweimal im Jahr gründlich dran. Gibt ja wirklich auch immer viel zu tun in einem Haus und Haushalt, und so wie bei mir ganzjährig auch im Garten. Das was im Frühjahr bei unserem über dreimonatigem Lockdown inclusive der kompletten Ausgangssperre blöde war dass das bestellte Material nach den Sturmschäden davor nicht geliefert werden konnte.

    Mit den Friseuren bei euch denke ich auch, die werden wohl auch wieder Überstunden machen wenn sie dürfen^^

    Ich würde mir für euch wünschen dass der Verstand bei allen Menschen einsetzt, denn es liegt an ihnen ob die Zahlen weiter fallen und dann auch wieder die Geschäfte und Co öffnen dürfen. Es wäre sowas von wichtig für alle Branchen. Kann ja nur von hier sprechen, aber hier hat es mit dem strengen Lockdown, den stufenweisen Öffnungen und dem jetzigen Ampelsystem geholfen. Vor allem hatten die Menschen eine Aussicht auf das was kommen kann und da war wohl der Wille noch stärker. Tja, und wenn nicht dann geht es halt wieder von grün auf gelb oder rot und tiefrot/braun. Bedanken kann man sich dann wirklich bei den “Idioten”.

    Dir weiterhin alles Liebe und frohes Schaffen…noch etwas durchhalten und dann ist der Anfang gemacht.

    Liebe Grüsse

    Nova

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    • Sabine Gimm sagte:

      Ich denke auch, wir müssen alle an einem Strang ziehen. Es wird langsam schwierig, die Menschen mitzunehmen. Idioten, die sich an gar nichts halten, gibt es anscheinend immer und überall. Das liegt wohl in der Natur des Menschen. Die meisten halten sich aber an die Regeln. Und auch bei uns in Deutschland ist der Lockdown zurzeit verhältnismäßig streng.

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  2. Grit sagte:

    Hallo Sabine,
    die Küchenschränke auswischen sind bei mir als Nächstes dran, aber das wird auch ohne Corona und Lockdown gemacht, genau wie Vitrine auswischen usw. Bei einem Haus fällt immer was an, vor einer Woche war die Tiefkühltruhe mit Abtauen und saubermachen dran, da wir hier auf dem Dorf leben und es keine Einkaufsmöglichkeiten gibt, habe ich immer einen gewissen Vorrat.
    Meine Haare und ich wäre für einen ordentlichen Schnitt sehr dankbar, bei Kurzhaarfrisuren hält ab einem gewissen Zeitpunkt nicht mehr, da ich sehr dicke Haare habe, gibts ordentluch Volumen obendrauf. Ich bin aber nicht die Einzige, welcher es so geht … also abwarten.
    Viele Grüße, Grit.

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  3. Vera Wolf sagte:

    Hallo Sabine,
    ja, jetzt im Lockkdown – ich kann es auch nicht mehr hören- dominiert doch ein bisschen die
    Langeweile.Wir sind ja schon so lange im Lockdown, dass ich bereits Schränke aufgeräumt und
    ausgemistet habe. Viele Dekoteile- veraltet-weggeschmissen habe. Ich bin mit meinem Mann oder auch
    alleine viel spazieren gegangen. Und habe in den letzten Tagen wieder meinem Hobby gefrönt. Nämlich
    Akkordeon spielen und häkeln. Besonders das letzte Wochenende war schlimm., Da es von Sonntag bis
    einschl,. Montagnachmittag durchgeschneit hat und man nicht vor die Tür gehen konnte. Also fiel jetzt auch
    der Spaziergang ins “Wasser”.
    Nun hoffen wir auf den baldigen Frühling. Heute scheint die Sonne so wunderbar. Aber es ist bitterkalt bei
    7,5 Grad minus.
    Dir noch eine schöne Restwoche.
    Viele Grüße
    Vera

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    • Sabine Gimm sagte:

      Auf den Frühling freue ich mich in diesem Jahr besonders liebe Vera. Schön, dass Du alte Hobbies wiederentdeckt hast. Schnee hatten wir un unserer Region nur wenig. Zumindest kann man vor die Tür.

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  4. Sarah sagte:

    Das sind super Vorschläge :D Ich habe auch ganz besonders den ersten Lockdown im März genutzt und einmal meine kompletten Schränke aufgeräumt. Sonst kommt man ja einfach gar nicht so aktiv zu solchen Sachen :D
    Liebe Grüße
    Sarah

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  5. Ines sagte:

    Vorletztes Wochenende habe ich alle Küchenschränke von innen geputzt, was auch die Gläser beinhaltet, weil die seit der letzten Aufräumaktion nicht mehr in einer Vitrine stehen … Ist schon erstaunlich, wie viel staubiger eine Schublade aussieht, wenn sie leer ist, als wenn man eben einen Blick hinein wirft und sie eigentlich sauber wirkt …

    Weiße Sneakersohlen werden mit Sodareiniger und Einsatz einer Zahnbürste auch schön sauber. So brauche ich kein Extra-Produkt. Bei Schuhcreme einmal im Jahr zu schauen, ob alles noch gut ist, lohnt sich genauso wie bei Lebensmitteln. Einige schimmeln, Pads lösen sich auf … ist auch alles nicht für die Ewigkeit gemacht. Deshalb habe ich auch da nur noch möglichst wenige Produkte.

    Schminkpinsel alle mal wieder zu säubern, ist eine gute Idee.

    Ansonsten lese ich noch mehr als sonst …

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  6. Tina+von+Tinaspinkfriday sagte:

    Schöne Vorschläge sind das. Dir kann ichs ja verraten. Ich fühl mich so erledigt am Wochenende, dass ich neben der Hausarbeit (nur das Notwendigste) nur online bin oder TV schaue. Und psst ich sag soviel… es ist kein Bildungsfernsehen.
    Liebe Grüße Tina

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  7. Christa+Jäger sagte:

    Liebe Sabine,

    der run auf die Friseurläden ist auf jeden Fall vorprogrammiert. Die Löwenmähnen dürfen fallen. *g*
    Aufräumen und vor allen Dingen ausmisten, tut von Zeit zu Zeit immer gut, dazu benötigt man eigentlich
    keinen lockdown. Aber wenn er schon mal da ist, kann man ihn für solche Arbeiten sinnvoll nutzen.

    Liebe Grüße
    Christa

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  8. Fran sagte:

    Meine Schränke sind super aufgeräumt, aber die Sache mit den Schuhen könnte ich mal anpacken… Andererseits habe ich derart viel Arbeit, dass ich abends froh bin, auf dem Sofa niedersinken zu können. So wie jetzt :-)
    Liebe Grüße
    Fran

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  9. Claudia sagte:

    Ich versuche Dinge zu tun, die mir Spaß machen, aufräumen, reinigen usw. gehören nicht zu meinen täglichen Freuden! ;) (Spaß)
    Abgesehen von Blog und Malerei, die Pandemie brachte mir ein neues Hobby – das Gestalten mit Gießharz. Und das macht soooo viel Spaß! Ich kann es kaum erwarten, noch weitere Techniken auszuprobieren!
    Liebe Grüße,
    Claudia

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  10. Wonderful Fifty sagte:

    Liebe Sabine, also falls dir mal die Zeit lang wird, bei uns stehen jede Menge Schuhe bereit und warten auf Pflegemaßnahmen und dass du diese beherrscht ist eindeutig an deinem strahlend weißen Schuhwerk zu erkennen. Einfach top! Ja und das mit dem Haareschneiden kenne ich auch – mein Gatte hat sich erst vor einem Jahr so ein Gerät zugelegt und seitdem darf ich regelmäßig in Aktion treten. Aber durch die unterschiedlichen Aufsätze ist es gar nicht so kompliziert für einen „gewöhnlichen“ Herrenhaarschnitt. Ich trage meine Haare auch normalerweise etwas länger und zurzeit sind sie eben noch länger. Aber für übernächste Woche habe ich jetzt einen Termin ergattert – mal schauen, ob sich die Regeln bis dahin nicht wieder ändern.
    Hab einen wunderbaren Abend und alles Liebe Gesa

    Antworten
    • Sabine Gimm sagte:

      Ich glaube, mit meinen Schuhen bin ich gut ausgelastet liebe Gesa, lach :) Und anscheinend kannst Du mit dem Haarschneider ebenfalls gut umgehen. Meine Haare wachsen noch bis zum 10. März. Dann geht es zum Friseur.

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  11. Traude+"Rostrose" sagte:

    Liebe Sabine,
    ich muss gerade grinsen: Ich wüsste nicht, wann ich das alles tun sollte :-DDD Zwar haben wir weder Kind noch Kegel noch Homeoffice, aber: Wir schlafen herrlich lang und sind dann nach einem ergiebigen Frühstück meist entweder in der Natur unterwegs oder machen Hometraining oder backen Brot oder kochen vor, wir plaudern viel, spielen gern, wenn es gerade erlaubt ist, gehen wir mit Freunden spazieren, heute habe ich eine Solo-Foto-Runde gedreht …- und wir haben es bisher kaum geschafft, wenigstens die “Klassiker” der Lockdown-Beschäftigungen zu erledigen. Sprich: Der Keller ist immer noch unaufgeräumt bis auf eine Ecke (in der die alten Farbeimer standen), der Kleiderschrank weit weg davon, dass ihn jemand ausgemistet hätte usw. Kurz, wir lassen es uns gut gehen – und so fad, dass ich meine Schuhe im großen Stil putze oder meine Schminkpinsel reinige, wird mir wohl nie werden. Und Edi weigert sich immer noch, sich von mir die Haare schneiden zu lassen. ob nun mit dem Barttrimmer oder (meine bevorzugte Lösung) einfach mit der Friseurschere (wir haben nämlich eine)… ;-DDDD
    Alles Liebe
    Traude
    https://rostrose.blogspot.com/2021/02/ausflug-in-den-nationalpark-neusiedler.html

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    • Sabine Gimm sagte:

      Die “Arbeit” läuft nicht weg liebe Traude. Ich weiß von anderen Rentnern, dass sie NIE Zeit haben. Ist auch gut so. Mit Freunden treffen ist bei uns gerade nicht drin. Man darf sich zurzeit nur mit einer Person aus einem anderen Haushalt treffen. Das heißt, mein Mann und ich können zusammen auch nicht einen der Söhne mit Freundin bzw. Frau und Enkel besuchen. Das ist echt hart.

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  12. sunny sagte:

    Ehrlichgesagt. Gar keine. Und schon gar nicht, seit ich Anfang November bei Rudi eingezogen bin. Ich habe mehr gearbeitet denn je. Und jetzt mache ich in dem kleinen Zeitfenster zu Hause nur das Nötigste. Ich verbringe meine freie Zeit lieber bei meinem Pa und ratsche mit ihm.
    Ich habe eher das Gefühl die Zeit steht still. Ich bin quasi gerade im “hold-modus”. Ich bin froh, wenn ich nichts zu arbeiten, klären, planen, organisieren, erledigen und machen habe. Und wenn ich ehrlich bin, ich brauche zur Zeit einfach Ruhe und Zeit zum “nichts tun”. Langweilig ist mir nicht.
    Meinem Pa schneide ich seit Jahren die Haare mit der Maschine. Er ist der einzige mit einem ordentlichen Haarschnitt. Mein Sohn lässt sie seit monaten wachsen und hat sich beim letzten Friseurtermin einen Schnitt machen lassen, der das begünstigt. Einzig Rudi ist unglücklich. Da habe ich zwar schon die Seiten und hinten mit dem Langhaarschneider nachgearbeitet, aber er hat eher komplizierte Haare. Eher dünn und viele Wellen.
    BG Sunny

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  13. Sabiene sagte:

    Ich habe immer verschiedene Projekte, auf die ich der Reihe nach abarbeite. Aber meine ganzen Pinsel, Kämme und Bürsten könnte ich auch mal wieder sauber machen. Im Moment habe ich trotz Lockdown echt viel zu tun.
    LG
    Sabiene

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  14. Nicole sagte:

    Liebe Sabine,
    du bist ja sehr eifrig. Beim Schuheputzen hoffe ich immer auf meinen Mann, der ist da seeehr akribisch und ich mag es nicht. Aber meine Tage sind immer irgendwie voll- die Wochen rasen trotz Verlangsamung dahin. Friseur? Ja, eigentlich möchte ich einen Termin. Aaaber: Sie wachsen im Augenblick und ich bin noch nicht sicher, wie gern ich das mag. Mal sehen.
    Ich finde deinen Eifer jedenfalls bewundernswert und auch die Freude, die du dabei zu haben scheinst.
    In diesem Sinne wünsche ich dir eine schöne Woche.
    LG Nicole

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